Jetzt waren wir vier Jahre hintereinander in Bologna, immer im Frühling. Dieses Mal hatte ich kein Bedürfnis mehr, all die üblichen Sehenswürdigkeiten zu fotografieren. Davon hatte ich bei unseren vergangenen Besuchen, v.a. dem letzten, ausreichend Bilder gemacht 😉
Für diesen Urlaub stand mir der Sinn mehr nach spontanem Entdecken von Momenten, Details, Ausschnitten, Lichtstimmungen etc. Da sind durchaus aus klassische Motive der Street-Fotografie dabei, aber mein „Jagdgebiet“ war weiter gefasst. Vor ein paar Wochen habe ich einen Beitrag veröffentlicht, der „Visuelle Fundstücke“ heisst. Das trifft es ganz gut, dieses Mal einfach in Bologna statt Zürich. Es gibt deshalb auch keinen roten Faden oder chronologischen Ablauf in diesem Beitrag, einfach eine lose Aneinanderreihung von Momentaufnahmen. Das einzig Verbindende ist die Tatsache, dass die meisten der folgenden Aufnahmen dem Kase 5.6/200mm Spiegeltele entstanden sind; eine neue Sichtweise für mich, der schon seit Jahren keine längere Brennweite als 90mm mehr verwendet hat.

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„Ich würde Dich so gerne
unter den Arkaden treffen,
nach all diesen Jahren,
dich fragen, wer du geworden bist,
und dich noch einmal ganz von vorne kennenlernen.„
Sehr poetisch, finde ich…
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