Iran – Reisetagebuch, Tag 13, von Teheran nach Fooman

Der Bustranser von Teheran nach Fooman verlief reibungslos. Kurz vor dem Ziel besuchten wir ein Freilichtmuseum mit historischen Häusern, Menschen in traditionellen Kleidern, die traditionelles Handwerk vorführten. Also eine Art iranisches Ballenberg en miniature.

Ein weiterer in Iran bekannter Ort war Masouleh-Village: Eine am Berghang gelegene Siedlung mit ineinandergeschachtelten und aufeinander aufbauenden Häusern. Da auch noch (muslimisches) Wochenende war, herrschte ein ziemliches Gedränge in den Gassen. Ich wollte die fröhliche Feststimmung einfangen, bin aber nicht ganz zufrieden mit dem Ergebnis.

Die Region am Kaspischen Meer unterscheidet sich ziemlich von dem Teil Irans, den wir bisher gesehen hatten. Statt staubige Steppen und felsige Berge sattgrüne Reisfelder und Teeplantagen. Auch die Häuser sind weniger „orientalisch“, sondern ganz einfache Backstein- oder Lehmbauten. Meine Frau und ich dachten beide spontan an Madagaskar beim Anblick der Landschaft hier.

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.Posierende „Bewohner“ des Freilichtmuseums.

.Masouleh-Village in Feststimmung

 

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